Buchhaltung
Ein verbuchter Beleg steht als Aufwand im Journal, Gegenkonto Kreditoren 2000. Seine Vorsteuer fliesst in die MWST-Abrechnung, die Saldora aus Ihren Buchungen zusammenrechnet.
Mehr erfahrenDie KI-Belegbuchung ist das Modul in Saldora, das Lieferantenrechnungen und Quittungen ausliest und ihre Buchung vorbereitet. Sie laden den Beleg hoch, scannen ihn mit dem Handy oder leiten ihn an Ihre eigene Belegadresse weiter. Die KI liest Lieferant, Beträge, MWST und Datum aus und schlägt das Aufwandskonto vor – verbucht wird erst nach Ihrer Prüfung.
Upload, Handy-Scan oder E-Mail · Mit Konto-Vorschlag · MWST je Satz aufgeteilt · Daten in der Schweiz
Vier Stationen: Sie senden den Beleg, die KI liest ihn, Saldora bereitet Konto und MWST vor – und Sie verbuchen.
Ziehen Sie PDF, JPG, PNG, HEIC, WEBP oder XML in die Beleg-Inbox, fotografieren Sie den Beleg nach einem QR-Code-Scan mit dem Handy oder leiten Sie die Rechnung an Ihre eigene Belegadresse weiter. Auf dem Handy ist keine Anmeldung nötig, und mehrere Seiten ergeben einen Beleg.
Lieferant, UID und Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Fälligkeit und Leistungszeitraum, Netto, MWST und Brutto, IBAN und Zahlungsreferenz: Die KI liest alles aus und zeigt je Feld, wie sicher die Lesung war.
Die KI schlägt das Aufwandskonto vor, Gegenkonto ist Kreditoren 2000. Die MWST steht je Satz mit Netto-Anteil und MWST-Betrag aufgeteilt; einen falsch gelesenen Satz korrigieren Sie direkt in der Aufschlüsselung.
Sie prüfen die Angaben und klicken auf «Verbuchen» – vorher warnt Saldora, wenn die Rechnungsnummer des Lieferanten schon erfasst ist. Bezahlt wird per Zahlungsauftrag als pain.001-Datei fürs E-Banking oder von Hand mit «Als bezahlt markieren».
Vier Dinge, die über das Auslesen hinausgehen.
Jeder Beleg steht mit seinem Status in der Beleg-Inbox: neu, in Prüfung, bereit oder verbucht. Die Suche findet Lieferant, Dateiname und Rechnungsnummer.
Dieselbe Datei legt Saldora kein zweites Mal an. Bei gleicher QR-Referenz oder gleicher Rechnungsnummer desselben Lieferanten erscheint der Hinweis «Möglicher Doppelbeleg».
Einen verbuchten Beleg stornieren Sie mit Begründung; Aufwand und Zahlungen werden gegengebucht. Ein Storno lässt sich zurücknehmen, Buchung und Storno bleiben im Journal sichtbar.
Mit dem Modul «Lager» ordnen Sie Warenpositionen Artikel und Lager zu; das Verbuchen erhöht den Bestand zum Einstandspreis. Gespeicherte Artikelnummern des Lieferanten erkennt Saldora beim nächsten Beleg selbst.
Das Modul in Saldora, das Lieferantenrechnungen und Quittungen entgegennimmt, mit KI ausliest und die Buchung vorbereitet. Sie kontrollieren die gelesenen Angaben auf einer Prüfseite und verbuchen den Beleg mit einem Klick.
Auf drei Wegen: hochladen in der Beleg-Inbox (PDF, JPG, PNG, HEIC, WEBP oder XML, höchstens 10 MB pro Datei, auch mehrere auf einmal), mit dem Handy über einen QR-Code – ohne Anmeldung, der Code gilt 30 Minuten – oder per E-Mail an Ihre eigene Belegadresse.
Lieferant, UID und Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Fälligkeit und Leistungszeitraum, die Beträge netto, MWST und brutto mit Aufteilung nach Steuersatz, IBAN und Zahlungsreferenz sowie einen Vorschlag für das Aufwandskonto. Je Feld sehen Sie, wie sicher die Lesung war.
Nein. Alles Gelesene sind Vorschläge. Sie prüfen den Beleg, klicken auf «Speichern & weiter» und dann auf «Verbuchen». Vorher warnt Saldora vor typischen Fehlern, etwa wenn die Rechnungsnummer des Lieferanten schon erfasst ist oder das Dokument eine Mahnung sein könnte.
Die Prüfseite zeigt je MWST-Satz eine Zeile mit Netto-Anteil und MWST-Betrag. Falsch gelesene Sätze korrigieren Sie dort, fehlende fügen Sie hinzu. Ob die Bezugsteuer gilt, schlägt Saldora nur vor – das entscheiden Sie.
Ja. Dieselbe Datei legt Saldora kein zweites Mal an. Trägt ein Beleg dieselbe QR-Referenz wie ein anderer oder beim selben Lieferanten dieselbe Rechnungsnummer, zeigt die Prüfseite «Möglicher Doppelbeleg» mit einem Link auf den anderen Beleg. Saldora verwirft nichts – Sie entscheiden.
Ein verbuchter Beleg lässt sich nicht mehr bearbeiten. Mit «Stornieren» und einem Grund werden Aufwand und Zahlungen gegengebucht; danach laden Sie die Datei korrigiert neu hoch. Ein versehentliches Storno nehmen Sie mit «Storno zurücknehmen» zurück.
Unter «Zahlungsaufträge» wählen Sie offene, verbuchte Belege, das Bankkonto und das Ausführungsdatum und exportieren eine pain.001-Datei für Ihr E-Banking. Bar Bezahltes erfassen Sie am Beleg mit «Als bezahlt markieren».
Belege fotografieren, mailen, verbuchen – testen Sie die KI-Belegbuchung 30 Tage gratis.